Nichts für Modellflug-Einsteiger!

Jetmodelle zeichnen sich durch eine hohe technische Komplexität aus. Zu unterscheiden sind dabei grob die folgenden Systeme:

Antrieb

  • Turbine(n) mit einem Schub von 8 kg (80 N) bis über 20 kg (200 N)
  • Kraftstoffpumpe, Regelventil und Kerosintanks
  • Turbinen-Akku
  • Engine Control Unit (Turbinen-Regelung)
  • Optional: Zusätzliches System für Rauch

Steuerung

  • 2,4 GHz Empfänger (gelegentlich redundantes Zweitsystem)
  • Doppelte Stromversorgung mit elektronischer Weiche
  • Servos für Höhen-, Seiten- und Querruder sowie Landeklappen, Bugrad-Steuerung und Sonderfunktionen
  • Programmierbarer Sender

Pneumatik/Hydraulik

  • Pressluft- und/oder Hydrauliksystem
  • Steuerventile und Stellzylinder für Einziehfahrwerk, Fahrwerkstore und ausfahrbare aerodynamische Bremsen  
  • Sequenzer für das zeitlich abgestimmte Ein-/Ausfahren des Fahrwerks sowie Öffnen/Schliessen der diversen Abdeckungen
  • Regelventil für die Scheibenbremsen

Fliegen stets mit Helfer!

Aufgrund der technischen Komplexität verlangt der Betrieb der Modelle besondere Sorgfalt. Nicht wenige Piloten nutzen  für die Flugvorbereitung Checklisten. Wegen der möglichen hohen Geschwindigkeiten wird zudem stets mit einem Helfer geflogen, der den Luftraum aber auch den Betrieb auf der Piste überwacht. An Wettbewerben unterstützt er den Piloten zudem als Coach bei der Einhaltung des zu fliegenden Programms.

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02. September 2013
Pressemitteilung: Positive erste Bilanz des Veranstalters / Silber und Bronze für die Schweiz! weiter …

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